AU-Automatisierung

(10.08.2017)

Prozesskostenreduzierung durch die richtige Kombination aus Konfiguration von BITMARCK_21c|ng und Prozessorganisation

Mit dem BITMARCK-Release 23.60 stehen Krankenkassen inzwischen Softwarefunktionen zur Verfügung, die – eine korrekte Konfiguration und entsprechende Prozessorganisation vorausgesetzt - die Dunkelverarbeitung des AU-Falles bis zur ersten Zahlung ermöglichen. Damit sind diverse manuelle Bearbeitungsschritte obsolet und können signifikante Kostenvorteile generiert werden.

Möglich wurde dies, durch eine grundlegende Geschäftsprozessanalyse und Beurteilung der Softwarefunktionen von 21c_kern durch die itsc-Fachberatung.

Wir bieten Ihnen an, in einem Mini-Projekt Ihre relevanten Geschäftsprozesse aufzunehmen und diese mit Kenntnis der Automatisierungsfunktionen von 21c_kern so zu gestalten, dass die Abläufe manueller Eingriffe deutlich reduziert werden.

Unsere Berater sagen Ihnen, was alles möglich ist, welche fachlichen Kombinationen umgesetzt werden können und was mit Blick auf Ihre kassenindividuellen Prozesse sinnvoll erscheint. Nach Bestandsaufnahme, Konzeption und Konfiguration begleiten Sie unsere Projektmitarbeiter in der Umsetzungsphase, gerne auch Vor-Ort.

Was sagen unsere Kunden?

Manuel Walter, Bereichsleiter Kundenmanagement bei der BKK Linde:
„Einfach, schnell, adressatengerecht und von hoher Qualität. Mit dem itsc gelang es uns, die neuen Automatisierungsmöglichkeiten im Kranken- und Verletztengeldbereich nach unseren Bedürfnissen einzuführen.“

Mit der Anwendung der Automatisierungsfunktionalitäten erschließt sich für Sie ein erhebliches Optimierungspotential, verbunden mit Zeit- und Kosteneinsparungen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann sprechen Sie uns gerne an.

Ansprechpartner

 

Leiter
Versorgungsmanagement

Marco Gräbel
Tel: 0511-27071-125
marco.graebel@itsc.de