Gemeinsam mehr erreichen: (21.06.2018)

itsc und Kunden entwickeln in Rekordzeit gemeinsame Lösungsansätze

Das oberste Ziel des itsc ist das Schaffen von echten Mehrwerten im Sinne der GKV. Darum setzt das Unternehmen auf eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Kunden und bietet ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, in der itsc-Community auch kassenübergreifend an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten und von Synergieeffekten zu profitieren.

Dieser Ansatz war auch auf dem diesjährigen itsc-Tag am 6.-7. Juni deutlich spürbar: Bereits im Vorfeld hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich aktiv in die Gestaltung einzubringen und darüber abzustimmen, welche Kernthemen im Rahmen der Veranstaltung behandelt werden sollten. Die Wahl fiel auf vier Schwerpunktthemen:

  • Chatbot im medizinischen Kontext
  • Dunkelverarbeitung in der Krankenkasse
  • e-Rezept, e-AU, e-Heil- & Hilfsmittel
  • Überleitungs-/ Entlassmanagement

Das gemeinsame Programm wurde durch einen Vortrag von Dr. Tobias Gantner eingeleitet, der in Grundzügen die Frage „Was ist ein Hackathon?“ beantwortete. Der Begriff stammt aus der IT-Szene. Er beschreibt ein Event, bei dem typischerweise Entwickler und kreative Köpfe aus verschiedensten Unternehmen und Fachgebieten zusammenkommen, um innerhalb eines kurzen Zeitraums von meist 48 Stunden eine konkrete Lösung für eine zuvor festgelegte Herausforderung zu entwickeln.

Dieses Konzept stand Pate für die Mini-Hackathons, die am 7. Juni in Hannover stattfanden. Fünf Teams arbeiteten unter der Leitung von itsc-Team-Captains hochmotiviert und zielorientiert an Lösungsansätzen zu den oben genannten Themen und der spontan hinzugewählten „Wildcard“ Wissensmanagement. Dabei galt wie auch bei längeren Hackathons der Leitgedanke des freien Denkens und der gemeinsamen Ideenentwicklung – über Unternehmens- und Hierarchiegrenzen hinweg.

Benedikt Willeke, Geschäftsführer des itsc, zeigte sich begeistert von den vorgestellten Ergebnissen: „Hier wurde in kürzester Zeit unglaublich viel erreicht. Ich bin positiv überrascht, wie weit fortgeschritten alle fünf Lösungen bereits nach knapp drei Stunden gemeinsamer Arbeit waren und welche vielfältigen Ansätze verfolgt wurden: In Kooperation mit dem professionellen Comic-Zeichner vor Ort wurden Ideenskizzen und Logos entwickelt. Ein Team hatte bereits eine Online-Umfrage in Echtzeit durchgeführt und die Ergebnisse in die Entwicklung einfließen lassen. Beratungen mit dem „Pitch-Doktor“ führten zu ganz unterschiedlichen Präsentationen, die jedoch auch Gemeinsamkeiten aufwiesen: Sie dauerten maximal vier Minuten, waren knackig auf den Punkt formuliert und mitreißend. Die Atmosphäre war geprägt von Kreativität und Innovationsgeist. Dieser Can-Do-Spirit ist etwas, das ich sehr schätze und gerne als gemeinsame Arbeitshypothese zwischen uns und unseren Kunden etablieren würde. Wir werden uns mit allen Arbeitsergebnissen der Veranstaltung intensiv auseinandersetzen und prüfen, ob und in welcher Form diese weiterentwickelt und realisiert werden können – gerne auch in Kooperation mit den Krankenkassen.“