Managed Workplace – Wie Du alle IT-Arbeitsplätze im Unternehmen ohne eigenen Zeitaufwand auf dem neuesten Stand hältst (26.11.2020)

3 Minuten mit Uwe Bockstette, Systemadministrator Backend-Systems

Hallo Uwe, wie die gesamte Arbeitswelt werden auch IT-Arbeitsplätze immer komplexer und mobiler. Damit steigt auch der Aufwand für die IT-Administration. Dabei haben die Admins in der Regel doch auch ohne diese Zusatzbelastung genug zu tun…

Das stimmt. Die Innovationszyklen werden immer kürzer, die Anforderungen im Hinblick auf Sicherheit und Skalierbarkeit steigen kontinuierlich an. Da macht es Sinn, sich zweimal zu überlegen, ob man als Unternehmen tatsächlich in eigene Endgeräte investieren möchte, die ggf. bereits nach wenigen Jahren ersetzt werden müssen, weil sie technisch nicht mehr mithalten können oder ob man in diesem wichtigen Bereich auf das Prinzip „nutzen statt besitzen“ setzt.

Was meinst Du mit „nutzen statt besitzen“? Inwiefern ist das denn vorteilhaft?

Diesen Trend kennen wir aus anderen Lebensbereichen. Vor zehn Jahren hat sich noch jeder seine eigenen CDs und Filme gekauft, heute gehören Streamingdienste ganz selbstverständlich zum Alltag. Dasselbe gilt für Leasingverträge fürs Auto. Das lässt sich ganz gut mit unserem Service Managed Workplace vergleichen. Wir bieten unseren Kunden Windows10-Endgeräte zur Nutzung an, die in der Regel für drei Jahre gemietet und dann ausgetauscht werden. Das hat den Vorteil, dass die Krankenkasse lediglich eine monatliche Pauschale pro Gerät zahlt statt des teuren Anschaffungspreises. Das Gesamtinvestitionsvolumen ist also wesentlich geringer. Und nach Ablauf der vereinbarten Frist werden die Geräte automatisch durch neuere Modelle ausgetauscht. Wir liefern die Geräte fertig konfiguriert an die Kassen aus. Vor Ort können die Mitarbeiter/-innen dann direkt anfangen zu arbeiten, ohne dass ein Kassenadmin noch großen Aufwand betreiben muss.

Das ist praktisch. Aber wenn das Gerät dann im Einsatz ist, gibt es doch erfahrungsgemäß immer noch jede Menge zu tun. Wenn ich mir überlege, wie oft es bei uns Updates gibt…

Darum kümmern wir uns auch. Wir übernehmen die komplette Wartung. Dazu gehört auch das Patchmanagement. Auf diese Weise arbeiten unsere Kunden automatisch und ohne Mehrkosten immer mit der neuesten Betriebssystemversion inkl. der aktuellsten Patches. Das bedeutet, dass die Kassenmitarbeiter jeweils die neuesten Funktionalitäten nutzen können. Wir haben beispielsweise vor Kurzem alle Kunden auf MS Edge Chromium umgestellt. Einer unserer Kunden hat daraufhin den Acrobat Reader abgeschafft, weil im MS Edge umfangreiche PDF-Funktionalitäten enthalten sind, die den Einsatz der zusätzlichen Software in den Augen der Kasse überflüssig machte. Auf diese Weise kann man dann doppelt sparen.

Was ist denn mit der IT-Sicherheit? Das ist heute ja auch immer ein Riesenthema.

Die neueste Version ist im Regelfall immer auch die sicherste Version, bietet also das höchste Maß an Sicherheit, das zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbar ist. Wir kümmern uns darum, dass bei unseren Kunden stets die aktuellste Softwareversion und die neuesten Patches installiert sind. Außerdem nutzen wir unsere eigene Infrastruktur im hochmodernen itsc-Rechenzentrum. Da greift unser IT-Sicherheitskonzept und sorgt für ein Höchstmaß an Schutz für die Daten unserer Kunden.

Du hattest vorhin das Thema Skalierbarkeit angesprochen. Worum geht es da in diesem Kontext?

Der Service greift ab dem ersten Arbeitsplatz. Es gibt also keine Mindestabnahmemenge. Und zusätzliche Endgeräte können jederzeit dazugebucht werden. Quasi fertige IT-Arbeitsplätze auf Knopfdruck. Der Kunde zahlt dabei jeweils nur für die Anzahl Arbeitsplätze, die tatsächlich genutzt bzw. bei uns gebucht wird. Das ist also ein klassisches On-Demand-Modell.

Und was passiert, wenn ein Gerät kaputtgeht?

Dann tauschen wir es aus. Schnell und unkompliziert.

Das waren jetzt viele Informationen auf einmal. Also ich fasse nochmal zusammen: Wenn ich den Service Managed Workplace beim itsc buche, habe ich als Kassenverantwortlicher keinen Aufwand im Hinblick auf Konfiguration und Wartung der Geräte, kann sicher sein, dass diese jederzeit auf dem aktuellsten und damit auch sichersten Stand gehalten werden, zahle insgesamt weniger für die Nutzung der Geräte, weil diese gemietet statt gekauft werden und bekomme unkomplizierten Ersatz gestellt, falls ein Endgerät nicht  mehr funktioniert. Was spricht denn dann überhaupt noch für den Kauf und Betrieb eigener IT-Arbeitsplätze?

Gute Frage. In meinen Augen spricht alles für den Managed Workplace. Das ist im Prinzip ein Rundum-Sorglos-Paket.

Wie kann ich mehr darüber erfahren, wenn mich dieser Service interessiert?

Unsere Kundenbetreuer stehen gerne für Fragen rund um den Managed Workplace zur Verfügung und freuen sich auf E-Mails an Kundencenter@itsc.de.